LIVETICKER

LIVETICKER

www.Liveticker.tv     





ZUM LIVETICKER DER HERREN - BITTE HIER KLICKEN

Mölgg vor Rocca – italienischer Slalomdoppelsieg in Garmisch Partenkirchen

Italien jubelt über einen Doppelsieg beim Slalom in Garmisch Partenkirchen. Manfred Mölgg und Giorgio Rocca haben es im zweiten Durchgang geschafft die Dominatoren der letzten Rennen Reinfried Herbst und Manfred Pranger (AUT) auf die Plätze drei und vier zu verweisen.

Manfred Mölgg fuhr mit 1:46,77 zu seinem 2. Weltcupsieg. Nach einigen Abstimmungsschwierigkeiten durch den Materialwechsel heuer noch nie auf dem Podest, schaffte er es heute gleich ganz nach oben: „Ich bin sehr froh, es läuft jetzt wieder sehr gut. Ich hatte zu Beginn nach dem Materialwechsel ein paar Probleme, nach der guten Saison letztes Jahr war es nicht leicht. Aber ich hab schon zuletzt in Schladming gesehen, dass die Form passt.“

Auch Giorgio Rocca ist natürlich mit seinem zweiten Rang sehr zufrieden. Er brauchte nach seiner Verletzung sehr lange, um wieder zu den Spitzeläufern zu gehören, aber jetzt hat er es endlich geschafft. 29 Hundertstel Rückstand bescherten ihm den zweiten Platz auf dem Siegertreppchen.

Reinfried Herbst kam im zweiten Durchgang nicht so auf Zug wie die beiden Italiener. Er war dennoch zufrieden über seine Platzierung und hofft bei der WM wieder ganz oben stehen zu können.
„Ich hatte im 2. Durchgang das eine oder andere Problem und mit der Rücklage zu kämpfen gehabt. Aber ich bin trotzdem froh. Es war ein tadelloses Rennen. Ich hab eher im ersten Lauf Reserven gesehen, als im zweiten Durchgang. Aber es soll Schlimmeres geben, ich bin Dritter. Es kann nicht immer so gehen, man muss schon sagen, dass ein dritter Rang gut ist. Die zwei sind heute wirklich gut gefahren, da muss man gratulieren.“

Den vierten Rang teilten sich der Franzose Jean Baptiste Grange und der Österreicher Manfred Pranger. Die beiden lagen 83 Hundertstel hinter Mölgg. Pranger war mit seinem vierten Rang zufrieden: „Ich wollte unten nochmals alles riskieren, bin aber zwei Mal zu früh auf den Innenski gegangen und hab da noch viel Zeit verloren. Die letzten Rennen sind aber super gelaufen für mich und ich bin auch mit dem vierten Rang zufrieden.“

Bode Miller (USA) kam auch im zweiten Durchgang ins Ziel und belegte mit 86 Hundertstel Rückstand den guten sechsten Rang. Eine bessere Platzierung verlor er wiederum im unteren Teil der Strecke.
Julien Lizeroux (FRA) erreichte den siebenten Rang, sein Rückstand betrug 1,08 Sekunden auf die Siegerzeit.

Mit Laufbestzeit im 2. Lauf (52,14) verbesserte sich der Italiener Giuliano Razzoli (+1,30) vom 14. auf den achten Rang, knapp vor Mario Matt (AUT +1,43) auf dem neunten und dem Schweden Mattias Hargin (SWE +1,56) auf dem zehnten Platz.

Die Rennläufer haben nun alles getan, um sich für den WM-Slalom in zwei Wochen zu empfehlen. Nun sind die Trainer an der Reihe ihre besten Läufer zu nominieren.

Stimmen zum Slalom der Herren

Felix Neureuther

"Ich habe in meinem Lauf einen Fehler gemacht, bin hängengeblieben. Das ist sehr schade, denn ich habe mich gut gefühlt und gerade beim Heimrennen wollte ich noch einmal Selbstvertrauen für die WM tanken. Das Rennen hätte der richtige Auftakt für einen guten Saisonabschluss sein sollen. Ich werde jetzt erstmal Abstand gewinnen und mich voll auf die WM konzentrieren. Dort habe ich nichts zu verlieren, ich kann nur gewinnen."

Reinfried Herbst

"Der eine oder andere Schwung im zweiten Durchgang hat bi mir wegen zu viel Rückenlage nicht gepasst. Es war ein schweres Rennen unter schwierigen Bedingungen. Aber ich habe eine sehr gute Form, es passt alles. Ich bin Dritter - das ist ein super Ergebnis."

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: M. Riedler
Noch mehr Informationen finden Sie im
Skiweltcup-Forum

1.
1.Manfred Mölgg ITA 1:46,77


2. Giorgio Rocca ITA 1:47,06


3. Reinfried Herbst AUT 1:47,37


4. Manfred Pranger AUT 1:47,60


. Jean-Baptiste Grange FRA 1:47,60


6. Bode Miller USA 1:47,63


7. Julien Lizeroux FRA 1:47,85


8. Giuliano Razzoli ITA 1:48,07


9. Mario Matt AUT 1:48,20


10. Mattias Hargin SWE 1:48,33

Halbzeitführung für Reinfried Herbst im Slalom von Garmisch Partenkirchen

Reinfried Herbst aus Österreich führt nach dem 1. Durchgang beim Slalom der Herren auf dem Guidiberg von Garmisch Partenkirchen in einer Zeit von 54,49 Sekunden. Die Steilheit des Hanges und der enggesetzte Kurs forderten alles von den Slalomspezialisten.
„Es ist sehr, sehr schwierig. Zum Teil aggressiv, dann ist es wieder ein bisschen glatter. Kurz gesagt es ist wirklich schwierig. Mike Pircher, unser Trainer hat einen sehr schwierigen Kurs gesetzt, aber das ist genau das was wir da herunter wollen und wir waren richtig gefordert.“

Diesmal allerdings hat der Österreicher keinen großen Vorsprung auf den Zweitplatzierten Italiener Manfred Mölgg. Der Slalomweltcupsieger des Vorjahres ist dem Österreicher mit nur 8 Hundertstel Sekunden Rückstand auf den Fersen.

Auf Rang drei fuhr Mölggs Teamkollege Giorgio Rocca, dem nur 11 Hundertstel auf den Führenden Herbst fehlen. Endlich hat er wieder den Anschluss an die Spitze geschafft.

Vierter ist der zweitbeste Österreicher Manfred Pranger, der im oberen Teil Schwierigkeiten hatte, aber trotzdem nur 12 Hundertstel Sekunden hinter seinem Führenden Teamkollegen blieb.
„Ja natürlich ist der Hang im oberen Teil nicht leicht. Die Pistenverhältnisse waren ein bisschen unterschiedlich. Teilweise sehr bissig, dann wieder ein bisschen rutschiger und das ist schon sehr schwierig. Ich habe oben den Rhythmus nicht ganz gefunden, aber unten war ich ganz gut zufrieden mit meinem Lauf.“

Dahinter kommen die besten Franzosen in der Rangliste mit Platz fünf und sechs. Jean Baptiste Grange (FRA) ist der erste, der bereits etwas mehr Rückstand aufweist. Er hatte zwei schwere Fehler bei seiner Fahrt und muss nun im zweiten Lauf 64 Hundertstel Sekunden aufholen. Nur 1 Hundertstel hinter Grange landete Julian Lizeroux auf dem sechsten Rang.

Richtig zittern musste der führende Österreicher Herbst bei der Fahrt des Amerikaners Bode Miller, der bis zur letzten Zwischenzeit angrifflustig, aber für seine Verhältnisse relativ sicher und schneller als Reinfried Herbst unterwegs war. Aus den 22 Hundertstel Vorsprung wurden dann aber unten noch 66 Hundertstel Rückstand und der siebente Rang.

Mathias Hargin aus Schweden fuhr auf den achten Rang (+0,75). Mario Matt (AUT) kam endlich wieder ins Ziel. Er wurde Neunter mit 1,02 Sekunden Rückstand auf seinen Teamkollegen, vergab aber mit einem schweren Fehler im unteren Teil der Strecke eine bessere Platzierung.

Ted Ligety (USA) beschließt die Top Ten. Auch ihm gelang kein fehlerfreier Lauf und sein Rückstand beträgt 1,20 Sekunden.

Nach zwei Ausfällen kam auch Österreichs WM-Hoffnung Benjamin Raich als 12. wieder ins Ziel, allerdings mit schon recht großem Rückstand von 1,39 Sekunden.

Felix Neureuther, der Lokalmatador, war bei der ersten Zwischenzeit nur 14 Hundertstel hinter Reinfried Herbst, machte dann aber einen schweren Fehler und schied wenig später aus.
Fritz Dopfer und Stefan Kogler (GER) erreichte das Finale leider nicht.

Die bekanntesten Ausfälle sind Marcel Hirscher und Wolfang Hörl (AUT), Johan Brolenius und Jens Byggmark (SWE), Patrick Thaler (ITA) und Aksel Svindal (NOR).

Aus dem Skiweltcup Infopoint Austria: M. Riedler
Noch mehr Informationen finden Sie im
Skiweltcup-Forum

Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 01.02.2009 - 09.40 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
8. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 01.02.2009 - 09.50 Uhr - ARD
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
8. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 01.02.2009 - 09.50 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
8. Slalom der Herren: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 01.02.2009 - 12.55 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
8. Slalom der Herren: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 01.02.2009 - 13.05 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Garmisch-Partenkirchen (Bayern)
8. Slalom der Herren: 2. Durchgang



Startliste zum Slalom der Herren bitte hier klicken

Das letzte Rennen - Slalom der Herren in Schladming
Julien Lizeroux gewinnt Slalom in Schladming

Zum Abschluß der 79. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel auf dem traditionellen Ganslernhang gab es für Österreich kein Happyend. Nach Benjamin Raich (Einfädler im 1. Lauf) scheiden im zweiten Durchgang auch Mario Matt, Manfred Pranger (beide Einfädler) und Halbzeit-Leader Reinfried Herbst (Innenskifehler) aus.

Damit wurde der Weg frei für einen Französischen Doppelsieg. Julien Lizeroux, setzte sich vor seinem Landsmann Jean-Baptiste Grange (+ 0,08 Sekunden) durch und feierte seinen 1. Slalom Weltcup-Sieg.

Lizeroux konnte sein Glück kaum fassen: "Es ist unglaublich. Es ist großartig in Kitzbühel zu gewinnen, für jeden Fahrer. Letztes Jahr war es Jean-Baptiste Grange, heute ich. Ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Im ersten Lauf hatte ich einen großen Fehler, im zweiten habe ich einfach nicht nachgedacht und alles riskiert."

Vorjahressieger Grange freute sich für seinen Teamkollegen: "Ich war zuerst enttäuscht, dass ich nicht ganz vorne bin. Aber dass Julien gewonnen hat, ist ein toller Moment. Der erste Sieg und das in Kitzbühel, dass ist fantastisch."

Auch den Dritten, Patrick Thaler (ITA) hatte nicht viele Experten auf ihrer Rechnung.

Der beste im ÖSV-Team war Marcel Hirscher, der sich mit einem fulminanten 2. Durchgang vom 21. auf den 4. Rang verbesserte.

Felix Neureuther war wieder einmal vom Pech verfolgt. Der Deutsche war nach dem ersten Lauf in seiner Spezialdisziplin noch auf dem neunten Platz gelegen. Im zweiten Durchgang war er schnell unterwegs, fädelte jedoch ein und schied aus. Stefan Kogler war im ersten Durchgangn ausgeschieden, Fritz Dopfer hatte den Sprung unter die besten 30 verpasst.

Aus Schweizer Sicht sorgte Silvan Zurbriggen für das Highlight. Der Walliser entschied die Kombination, die nach traditioneller Art gefahren wurde, für sich. Zurbriggen, der in der Abfahrt den 16. Rang belegt hatte, belegte im Slalom den guten elften Rang.

Nach dem ersten Lauf sah es noch danach aus, dass Ivica Kostelic die Kombination gewinnen könnte. Der Kroate fuhr jedoch im Finale zu verhalten und verlor insgesamt 49 Hundertstel auf Zurbriggen. Er profitierte zudem von den Ausfällen Benjamin Raichs sowie Bode Millers im ersten Lauf. Carlo Janka belegte hinter dem Kroaten Natko Zrnčić-Dim den vierten Kombi-Rang.

Raich war nach seinem sprichwörtlichen "Einfädler" und der Tatsache, 200 Punkte verschenkt zu haben, enttäuscht: "Der Frust ist da, aber es hilft nichts, es geht weiter." Romed Baumann wurde als bester Österreicher Achter.

Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum


1. Julien Lizeroux FRA 1:33,83


2. Jean-Baptiste Grange FRA 1:33,91


3. Patrick Thaler ITA 1:34,50


4. Marcel Hirscher AUT 1:34,59


5. Bernard Vajdic SLO 1:35,05


6. Johan Brolenius SWE 1:35,25


7. Ivica Kostelic CRO 1:35,28


8. Trevor White CAN 1:35,55


9. Andre Myhrer SWE 1:35,60


10. MIchael Janyk CAN 1:35,67
 

ÖSV-Herren auf Sieg eingestellt

Motiviert durch seinen beeindruckenden Sieg in Schladming will sich Vorjahressieger Reinfried Herbst auch bei der WM-Generalprobe in Garmisch Partenkirchen am Sonntag (10.00 Uhr und 13.15 Uhr, live in ORF1) von seiner schnellsten Seite präsentieren. Auch Manfred Pranger, Zweiter in Schladming und wie Herbst in Topform, hofft auf ein weiteres Spitzenresultat. "Wir sind hungrig auf mehr", sagte Herbst.

Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum

 

BLICK ZURÜCK SAISON 2007/08
Herbst gewinnt Slalom in Garmisch Partenkirchen

Der Österreicher Reinfried Herbst gewann überlegen den Slalom der Herren auf dem Gudiberg von Garmisch-Partenkirchen in überlegener Manier. Mit zweimal Laufbestzeit holte sich „Herbstl“ nach seinem Erfolg in Shigakogen im März 2006 seinen 2. Weltcupsieg. Am nächsten kam dem Österreicher noch der Südtiroler Manfred Möllg (65 Hundertstel Rückstand), Dritter wurde der Kroate Ivica Kostelic der immer besser in Form kommt.

"Es ist heute genau das passiert, was ich mir am Anfang der Saison vorgenommen habe: das zeigen, was ich kann. Das Gefühl ist einfach geil. Es sind viele Emotionen dabei, denn ich habe nach meiner Verletzung nie aufgegeben. Der Sieg war mein riesengroßes Ziel", jubelte Herbst, der im Sommer 2006 bei einem Benefiz-Fußballspiel einen Kreuzbandriss erlitten hatte. "Ich war vor dem zweiten Lauf ein bisschen nervös, aber genau im richtigen Maß. Der Hang und die Kurssetzung sind mir gelegen, da konnte ich meine Stärken ausspielen. Heute werde ich mit meinen Fanclub noch ins Hofbräuhaus nach München fahren", sagte der 29-Jährige in Feierstimmung.

Für die restlichen ÖSV-Läufer verlief das Rennen indes nicht nach Wunsch. Einzig Benjamin Raich kam noch in die Nähe der Top Ten. Raich, der sich im ersten Lauf nach einem Fehler im oberen Teil mit Rang 16 begnügen musste, konnte damit nur einige Punkte auf Weltcup-Leader Miller gutmachen und liegt nun 98 Zähler hinter dem US-Amerikaner. "Der Hang ist schwierig. Oben habe ich sehr schwere Fehler eingebaut, vielleicht habe ich auch zu viel riskiert. Ich bin nicht ganz stabil in meiner Fahrt. Im unteren Teil habe ich aufgeholt, das ist das Positive, was ich von heute mitnehmen kann", so Raich.

Auch für die bisherigen Saisondominatoren im Slalom lief es mit Ausnahme von Mölgg nicht nach Wunsch, Slalomweltcup-Leader Jean-Baptiste Grange (FRA) wurde 25., Mario Matt schied so wie Bode Miller im ersten Lauf aus.

Das Swiss-Team erlitt eine herbe Blamage. Kein einziger Schweizer konnte Weltcup-Punkte gewinnen. Marc Gini, der einzige Swiss-Ski-Athlet im zweiten Lauf, schied bereits beim ersten Tor aus. Ähnliches wie Gini passierte Marc Berthod im ersten Lauf, als er nach zwei Toren einfädelte. Er schied ebenso aus wie Sandro Viletta und Markus Vogel. Mit den ebenfalls ausgeschiedenen Mario Matt und Bode Miller fanden sie sich in prominenter Gesellschaft wieder. Daniel Albrecht zeigte eine verkorkste Fahrt, verlor fast drei Sekunden und qualifizierte sich nicht für das Finale.

Felix Neureuther fiel bei seinem Heimrennen vom vierten auf den 17. Platz zurück und war nach dem Rennen sehr enttäuscht. Sein Teamkollege Christian Wanninger erreichte zwar den Finaldurchgang viel aber nach einem Torfehler weit zurück und wegen Zeitüberschreitung aus der Weltcuppunktewertung.

Noch mehr Informationen finden Sie im Skiweltcup-Forum


1. Reinfried Herbst AUT 1:42,00


2. Manfred Mölgg ITA 1:42,65


3. Ivica Kostelic CRO 1:43,18


4. Cristian Deville ITA 1:43,29


5. Julien Lizeroux FRA 1:43,30


6. Mitja Dragsic SLO 1:43,36


7. Ted Ligety USA 1:43,40


8. Johan Brolenius SWE 1:43,94


9. Mitja Valencic SLO 1:44,29

 

 

 

www.Liveticker.tv     

Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt skiweltcup.info steht zum Verkauf Besucherstatistiken von skiweltcup.info etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse