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Erster Weltcup-Sieg für Weltmeisterin Zahrobska

Slalom Weltmeisterin Sarka Zahrobska hat am Sonntag beim Slalom in Aspen im US- Bundesstaat Colorado ihren Premierensieg im Weltcup gefeiert und zugleich Tschechien den ersten Erfolg in der Geschichte gesichert.

Kein Wunder das sich die 23-jährige Zahrobska, die die Halbzeitführung sicher ins Ziel gebracht hatte, freute. "Ich bin sehr glücklich, habe schon lange auf diesen Sieg gewartet. Es war sehr schwer heute, eisig, windig, dazu noch die schlechte Sicht", sprach auch die Tschechin die schwierigen Verhältnisse an.

Die Aare-Titelgewinnerin von 2007 setzte sich 0,23 Sekunden vor der Tirolerin Nicole Hosp durch, die nach ihrem Sturz am Samstag im Riesentorlauf mit Schmerzmitteln fuhr und eine starke Leistung bot.

"Es war natürlich sehr schwierig, man muss sehr viel improvisieren, wenn man verletzt ist. Trotzdem habe ich alles gegeben. Es war speziell im zweiten Lauf sehr schwierig. Ich dachte daher, dass ich zurückgefallen bin. Es hat aber doch alles gut gepasst, es freut mich riesig", meinte Hosp.

Dritte wurde die Finnin Tanja Pouitiainen (0,97), Vierte Levi-Siegerin Lindsey Vonn (USA/1,41). Kathrin Zettel landete an fünfter Stelle (1,43).

Die Deutsche Maria Riesch fiel von Rang drei nach dem ersten Durchgang noch auf den sechsten Platz zurück. Zweitbeste Deutsche hinter Riesch, wurde Kathrin Hölzl aus Bischofswiesen als Elfte.

Die Schweizerin Aline Bonjour überraschte wie schon beim gestrigen Riesenslalom und verpasste als Achte ihr persönliches Bestresultat nur um einen Rang. Nach dem ersten Durchgang war sie noch Zwölfte gewesen. Das stellt ihr zweitbestes Resultat in ihrer Karriere dar. Vor zwei Jahren war sie in der Sierra Nevada Siebente geworden. Damit schaffte Bonjour wie Sandra Gini (14.) die halbe WM-Qualifikation. Gini hatte sich im zweiten Durchgang um sechs Ränge verbessert.

Weltcup-Slalom der Frauen in Aspen, Gesamtklassement: 1. Sarka Zahrobska (CZE) 1:39,32. 2. Nicole Hosp (AUT) 0,23zurück. 3. Tanja Poutiainen (FIN) 0,97. 4. Lindsey Vonn (USA) 1,41.5. Kathrin Zettel (AUT) 1,43. 6. Maria Riesch (GER) 1,72. 7. MariaPietilä-Holmner (SWE) 1,88. 8. Aline Bonjour (SUI) 2,24. 9. ManuelaMölgg (ITA) 2,36. 10. Michaela Kirchgasser (AUT) 2,87. 11. KathrinHölzl (GER) 3,33. 12. Ana Jelusic (CRO) 3,35. 13. Anja Pärson (SWE)4,01. 14. Sandra Gini (SUI) 4,13. 15. Marusa Ferk (SLO) 4,15.


1. Sarka Zahrobska CZE 1:39,32


2. Nicole Hosp AUT 1:39,55


3. Tanja Poutiainen FIN 1:40,29


4. Lindsey Vonn USA 1:40,73


5. Kathrin Zettel AUT 1:40,75


6. Maria Riesch GER 1:41,04


7. Maria Pietilä-Holmner SWE 1:41,20


8. Aline Bonjour FRA 1:41,56


9. Manuela Mölgg ITA 1:41,68


10. Michaela Kirchgasser AUT 1:42,19


ENDSTAND beim Slalom der Damen in Aspen - bitte hier klicken

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Zahrobska führt beim Slalom in Aspen

Nach dem 1. Durchgang beim Slalom der Damen in Aspen führt die Tschechin Sarka Zahrobska in einer Zeit von 48,92 Sekunden vor der Österreicherin Kathrin Zettel (+0.10) und der Deutschen Maria Riesch (+0,44)

Der Wind, diesige Sicht und die eisige Piste machte den Läuferinnen auch heute zu schaffen. Am wenigsten Probleme damit hatte die Führende Zahrobska: „Beim Slalom spielt der Wind nicht so eine große Rolle. Natürlich ist es schwieriger zu fahren, aber für die Zeit spielt es keine Rolle.“

Etwas anders sah dies die Zweitplazierte Kathrin Zettel: „Ich hab einige Probleme gehabt da runter. Ich bin froh, dass ich im Ziel bin. Dass ich nur eine Zehntel hinten bin, überrascht mich. Ich hab noch einige Reserven und das taugt mir.“

Ganz gut zurecht mit den Bedingungen kam auch Maria Riesch: „Ich hab ein ganz gutes Gefühl gehabt. Es war vielleicht nicht hundertprozentig auf Zug, man sieht an Sarka Zahrobska, dass es noch besser geht.“

Etwas gehandikapt, nach ihrem Sturz von gestern, ging die Österreicherin Nicole Hosp (+0,60) an den Start und konnte sich über einen 4. Rang freuen: „Bis zu meinem ersten Hacker da oben war es schon okay. Da hat es mir einen Stich gegeben, jetzt spür ich die Verletzung wieder mehr.“

Auf dem 5. Rang folgt die derzeit im Gesamtweltcupführende Tanja Poutiainen (+0,72) aus Finnland, vor der Schwedin Maria Pietilae-Holmer (0,73) und der Siebtplazierten Manuela Mölgg (+0,77) aus Italien .

Die Top 10 komplettieren die Nicole Gius (+0,94) aus Italien, die US Amerikanerin Lindsey Vonn (+0,95) und Ana Jelusic (+1,36) aus Kroatien.

Das Rennen wurde nach 27 Rennläuferinnen zwischenzeitlich wegen Sturmböen (über 100 km/h) abgebrochen konnte aber nach kurzer Pause wieder fortgesetzt werden.


Zwischenstand beim Slalom der Damen in Aspen - bitte hier klicken

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Übertragungszeiten:

LIVE: Sonntag, 30.11.2008 - 17.45 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Aspen, CO (USA)
2. Slalom der Damen: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 30.11.2008 - 18.00 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Aspen, CO (USA)
2. Slalom der Damen: 1. Durchgang

LIVE: Sonntag, 30.11.2008 - 20.15 Uhr - ORF 1
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Aspen, CO (USA)
2. Slalom der Damen: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 30.11.2008 - 20.55 Uhr - SF 2
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Aspen, CO (USA)
2. Slalom der Damen: 2. Durchgang

LIVE: Sonntag, 30.11.2008 - 21.00 Uhr - Eurosport
Ski Alpin: FIS Weltcup 2008/09 in Aspen, CO (USA)
2. Slalom der Damen: 2. Durchgang




Startliste zum Slalom der Damen bitte hier klicken

Das letzte Rennen - Slalom Weltcupauftakt der Damen in Levi
Lindsey Vonn deklassiert Spezialistinnen

Das erste Damenslalom Rennen der WM Saison 2008/09 endete mit einer echten Sensation.

Speed-Spezialistin Lindsey Vonn triumphierte in Levi und sicherte sich ihren ersten Slalom Weltcupsieg (den 14. Weltcupsieg insgesamt). Dabei sah die US Amerikanerin zwischenzeitlich wie die grosse Verliererin aus. Nach überragender Zwischenzeit im zweiten Lauf überdrehte sie und kam beinahe zum Stillstand. Dank des steilen Hanges und ihrer fahrerischen Klasse fand sie den Schwung aber derart schnell wieder, dass sie trotz des Fehlers auch im zweiten Durchgang die Laufbestzeit erreichte.

"Ich habe einen großen Fehler gemacht und dachte eigentlich, dass ich alles verloren hätte", so Vonn nach ihrem Husarenritt. "Unten wollte ich dann nur einen Platz unter den Top Fünf retten. Ich bin wahnsinnig zufrieden, kann es aber noch nicht wirklich glauben. Das ist ein wunderschöner Tag. Nach dem Sieg muss ich mir jetzt wohl andere Ziele für die Slalomsaison setzen."

Das Podest komplettierten die junge Schwedin Maria Pietilae-Holmner und die Deutsche Maria Riesch. Auch Riesch, ist eher als Speed- denn als Slalomspezialistin bekannt. Riesch stand zwar schon dreimal auf einem Slalom-Podest, aber erst einmal ausserhalb Levi. „Ich komme immer wieder gerne nach Levi. Natürlich hat man, wenn man hier schon gewonnen hat auch viel Selbstvertrauen. Und das brauch man in so einem Lauf, wo man so attackieren muss. Es ist keine ohne Fehler runtergekommen. Aber im Endeffekt war es eine gute Fahrt von mir mit welcher ich sehr zufrieden sein kann.“

Das deutsche Team legte beim zweiten Rennen nach dem Auftakt in Sölden vor drei Wochen ein gutes Mannschaftsresultat hin. Monika Bergmann aus Lam war Zehnte, die Partenkirchenerin Fanny Chmelar landete auf dem 16. Rang, die Bischofswiesenerin Kathrin Hölzl auf dem 19. Platz. Maria Rieschs Schwester Susanne Riesch schied im zweiten Durchgang aus. Katharina Dürr (Germering), Carolin Fernsebner (Ramsau), Anja Blieninger (Altenau) und Nina Perner (Karlsruhe) hatten den Finallauf verpasst.

Die Österreicherinnen, die vor einem Jahr einen dreifachen Sieg gefeiert hatten, mussten sich mit Rang 4 von Nicole Hosp als bestem Resultat begnügen. Hosp war natürlich mit ihrem Ergebnis nicht ganz glücklich: "Ich weiß ganz genau, wo ich Zeit verloren habe. Beim Übergang ins letzte Flachstück habe ich einen Riesenfehler gehabt. Da bin ich fast gestanden. Im ersten Durchgang ist mir ein guter Lauf gelungen, auch der zweite war nicht schlecht, bis zum Patzer dann."

Sonst kam nur noch Michaela Kirchgasser als 15. ins Klassement. Die nach dem 1. Durchgang auf Rang 5 plazierte Kathrin Zettel analysierte: "Mein Ausfall war ein wenig unglücklich. Ich wollte nach meinem Fehler im Steilhang den Ski laufen lassen, das ist aber leider schiefgegangen. Aber wenn man Rennen gewinnen will, muss man eben riskieren. Es ist alles knapp beisammen. Ich habe mich aber über einen Ausfall schon einmal mehr geärgert, denn wir sind erst am Anfang der Saison."

Die Schweizerinnen boten eine sehr gute Leistung, obwohl die Teamleaderin Sandra Gini ihre Erwartungen nicht zu erfüllen vermochte. Als 27. im ersten Lauf schied sie im zweiten Lauf aus. Dagegen verblüffte Denise Feierabend auch in ihrem 2. Weltcup-Slalom. Vom 19. Platz vor einem Jahr in Zagreb steigerte sie sich, mit der Startnummer 43, auf Rang 13. Und auch Rabea Grand war noch nie so gut klassiert. In 20 Weltcup-Slaloms war sie dreimal in den Zwanziger-Ränge gefahren. Jetzt fehlten nur acht Hundertstel zu einer Top-Ten-Klassierung. Zehnte war Rabea Grand schon einmal in einer Superkombination gewesen.

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1. Lindsey Vonn USA 1:47,98


2. Maria Pietilä-Holmner SWE 1:48,38


3. Marie Riesch GER 1:48,64


4. Nicole Hosp AUT 1:48,94


5. Veronika Zuzulova SVK 1:49,10


6. Tanja Poutiainen FIN 1:49,28


7. Anja Pärson SWE 1:49,30


8. Therese Borssen SWE 1:49,46


9. Sarka Zahrobska CZE 1:49,48


10. Monika Bergmann GER 1:50,10

Fanny Chemelar: „Top 10 ist bei jedem Slalomrennen das Ziel“

Skiweltcup.info: Hallo Fanny, nun seit ihr ja schon einige Tage in den USA – Wie hast du dich eingelebt und wie ist die Stimmung im Team ?

Fanny Chmelar: Ich hab mich soweit ganz gut eingelebt. Die Höhe auf der wir wohnen und trainieren ist schon etwas ungewohnt und anstrengend, aber darauf muss man sich einstellen.
Die Stimmung im Team ist gut. Alle sind gesund und freuen sich auf die nächsten Rennen.

Skiweltcup.info: Dein Hauptaugenmerk richtest Du auf den Slalom – wie läuft es zur Zeit mit dem Riesenslalom Training. In Sölden bist Du als 35. knapp an der Qualifikation für den 2. Durchgang gescheitert. Wie stehen die Chancen das wir dich in Aspen im Finallauf sehen ?

Fanny Chmelar: Im Riesenslalom läuft es nicht schlecht, allerdings ging es mir auch schon mal besser; dass mir alle meine Riesenslalomski in Sölden geklaut wurden, war natürlich ein herber Rückschlag, der mich und meinen Servicemann viel Zeit und Arbeit kostet. In der Zeit nach Sölden hab ich hauptsächlich Slalom trainiert um mich für Levi vorzubereiten. Danach hatte ich nur noch einmal die Möglichkeit für 2 Tage, leider nicht gerade bei WC Bedingungen, Riesenslalom zu trainieren. Es ist also nicht gerade einfach in so kurzer Zeit wieder vertrauen in das neue Material zu fassen. In den USA ist der Schnee, verglichen zum europäischen, sehr aggressiv und ich hatte somit an den zwei Tagen Riesenslalomtraining hier, kleine Schwierigkeiten mit der Umstellung. Dennoch muss ich in mein Können vertrauen und in Aspen mein Bestes geben! Mich für das Finale zu qualifizieren ist daher auf jeden Fall mein Ziel! Natürlich hoffe ich, dass ich mit meiner Startnummer, noch eine ähnlich gute Piste wie in Sölden vorfinde.

Skiweltcup.info: Im Slalom bist du in der letzten Saison konstant unter die Top 20 gefahren. Beim Saisonauftakt wurdest du in Levi 16. Wann dürfen wir uns mit Dir über einen Top 10 Platz freuen ?

Fanny Chmelar: So bald wie möglich! Eigentlich hatte ich mir das schon für Levi vorgenommen, aber im zweiten Durchgang hab ich vor allem in den letzten 15 Toren einfach zu viel Zeit liegen gelassen. Unter die Top 10 zu fahren ist daher bei jedem Slalom in dieser Saison mein Ziel. Ich weiß dass ich das kann und ich werde weiter daran arbeiten.

Skiweltcup.info: „Dein Trainer Mathias Berthold sagte über dich: „Fanny hat ihre Liebe zu den schnellen Disziplinen noch nicht so richtig entdeckt. Ich weiß nicht, ob sie die je einmal entdecken wird.“ Hast Du dich in der Zwischenzeit, im Hinblick auf die Superkombination, etwas mit den Speed-Disziplinen anfreunden können ?

Fanny Chmelar: Ich würde sagen dass Speed so eine kleine Hassliebe meinerseits ist. Ich hab schon einige Talente in mir, die sicher wertvoll sind um Speed zu fahren, allerdings gibt es auch einige Punkte in der Abfahrt und im Super-G, wie zum Beispiel Mut und Überwindung, die nicht gerade meine Stärken sind. Noch nicht. Ich denke dass das sehr viel mit dem Selbstvertrauen zu tun hat, und das ist ein entscheidender Faktor für meine skifahrerische Leistung; egal in welcher Disziplin. Positive Erfahrungen in den Speed-Disziplinen, die ich z.B. schon im Europacup sammeln konnte, bringen mich auf jeden Fall dazu, das Ganze im Hinterkopf zu behalten.
Im Moment möchte ich jedoch meine Position im Slalom festigen und verbessern. Außerdem bin ich davon überzeugt dass sich meine Fortschritte im Riesenslalom dieses Jahr, auch positiv auf das speedfahren auswirken werden. Für die Superkombi in St.Moritz ist noch ein Startplatz offen. Ich werde bei der Quali mitfahren und vielleicht sieht man mich heuer doch noch auf den langen Ski.

Skiweltcup.info: Das große Ziel in diesem Jahr ist mit Sicherheit die WM 2009 in Val d’Isere. Ein großes Ziel für eine junge Rennläuferin. Wie groß ist der Druck der Qualifikationsnorm oder spielt das bei den Rennen für dich eine untergeordnete Rolle ?

Fanny Chmelar: Die WM ist der Saisonhöhepunkt und ich will natürlich dabei sein, aber ich muss ehrlich sagen dass das für mich momentan noch weit weg ist und ich mir darüber noch keine Gedanken mache. Wie gesagt: im Slalom regelmäßig unter die Top 10 zu fahren ist mein Ziel und wenn mir das gelingt, erübrigt sich die Qualifikationsnorm von allein.

Skiweltcup.info: Im Internet gibt es leider noch keine Homepage von Dir. Wann können deine Fans im World Wide Web mehr über dich erfahren. Ist schon ein Fanny Chemelar Portal geplant ?

Fanny Chmelar: Geplant ist schon etwas, ich kann jetzt jedoch noch nichts genaues versprechen. Eine Homepage wäre auf jeden Fall eine super Sache, bevor ich aber mit aller Gewalt, irgendeine 0815-Seite ins Netz stelle, lasse ich mir lieber noch etwas Zeit.

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Bei den Damen häuft sich die Zahl an schweren Verletzungen.
Glück im Unglück für Nicole Hosp.

Während man nach dem Einfädler und Sturz der Weltmeisterin im Riesentorlauf von Aspen schon den nächsten Ausfall einer ÖSV-Spitzenläuferin befürchten musste, entpuppte sich die befürchtete Bänderverletzung im Knie als Zerrung der hinteren Kniebeugemuskulatur.

"Aber es war knapp an einer schweren Verletzung. Der nächste Schritt wäre ein Kapselriss gewesen, der auch auf die Bänder geht", machte Teamärztin Alexandra Reimann klar.

Hosp hatte jedenfalls mehr Glück als die Italienerin Chiara Costazza und die Spanierin Maria Jose Rienda Contreras. Costazza erlitt im linken Fuß einen Achillessehnenriss, Contreras nach kaum geschafften Comeback im linken Knie einen Kreuzbandriss.

Für beide Läuferinnen ist die Saison damit vorbei, für die 33-jährige Contreras könnte es auch das Karriereende bedeuten. Vor zwei Jahren hatte die Ibererin schon einen Kreuzband- und Innenbandriss im rechten Knie erlitten.

"Ich bin im Krankenhaus praktisch neben den beiden gelegen und natürlich froh, dass ich die bin, die mit fast nichts wieder rausgehen konnte", gestand Hosp nach dem Besuch im Aspen Valley Hospital. Dort hatte nicht nur die Bichlbacherin alte Bekannte wiedergetroffen.

Auch Ärztin Reimann traf auf jenen Arzt, mit dem sie schon im Vorjahr nach dem bösen Abfahrtssturz von Alexandra Meissnitzer zu tun gehabt hatte. Mit "Hey, you again", wurde die Unfallchirurgin aus Schladming fast schon herzlich begrüßt.

Hosp dürfte im Gegensatz zu vielen Kolleginnen tatsächlich Riesenglück gehabt haben. "Nur weil die Bindung sofort aufgegangen ist, hat sie kein Drehtrauma erlitten, sondern nur ein Überdehnungsproblem", war Reimann überzeugt.

Dass es auch abseits der neuerlichen Sturzorgie in Aspen - alleine im ersten Durchgang schieden 16 Läuferinnen aus, im zweiten stürzte Teamkollegin Silvia Berger schwer - anhaltend schwere Verletzungen im Skirennsport gibt, ist auch für Hosp offensichtlich.

Die Tirolerin bezeichnete die Kurssetzung als das "nach wie vor größte Problem". Der schnelle Lauf, die schlechte Sicht, die immer aggressiver werdenden Schuhe. Das alles summiere sich gefährlich, so Hosp.

Zunächst aber kämpfte die 25-Jährige mit therapeutischen Maßnahmen sogar darum, vielleicht sogar schon am Sonntag im Aspen-Slalom wieder an den Start gehen zu können. Reimann: "Vom Befund her spricht nichts dagegen. Aber man darf die Schmerzen nicht unterschätzen."

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Überseesplitter:
Vonn wieder im Training
Zettel: "Kein Alleingang für Lindsey Vonn"
DSV Damen Team will noch mehr

Gesamtweltcup-Siegerin Lindsey Vonn hat am Dienstag nur sechs Tage nach ihrem Sturz samt Knieverletzung in Copper Mountain wieder erste Trainingsläufe absolviert. Die 24-Jährige hofft auf eine mögliche Teilnahme an ihrem Heimrennen im alpinen Ski-Weltcup am Wochenende in Aspen. "Ein Start ist noch immer ungewiss, aber ich bin guter Hoffnung", erklärte Vonn, die bereits am Montag wieder zurück auf Schnee gewesen war. "Das waren aber nur ein paar Läufe, um zu sehen, wie mein Knie reagiert. Es fühlt sich großartig an. Ich habe die ganze Zeit ein Lächeln auf dem Gesicht gehabt." In Colorado werden am Samstag ein Riesentorlauf und am Sonntag ein Slalom ausgetragen.

Kathrin Zettel fliegt als das heißeste ÖSV Eisen zu den Weltcuprennen nach Aspen und sagt Überfliegerin Lindsey Vonn den Kampf an. „Lindsey darf man nie unterschätzen. Aber auch sie hat ihre Strecken, die ihr besser liegen. Und da zählte Levi dazu. Ich glaube aber nicht, dass Sie diese Slalom-Performance über die ganze Saison halten kann. Alleingang wird es für Sie sicherlich keinen geben. Natürlich will ich im Riesentorlauf an meine Leistung von Sölden anknüpfen. Im Slalom lief es in Levi bis zum Ausfall nicht schlecht. Aber für mich ist klar, dass ich heuer im Slalom noch viel mehr erreichen will.“

«Wir erwarten von unseren Athletinnen im Riesenslalom von Aspen ein stärkeres Auftreten als beim Weltcup-Auftakt in Sölden», sagte DSV Bundestrainer Mathias Berthold. «Auch im Slalom sind wir in der Lage, bessere Resultate zu erreichen, als wir sie zuletzt in Finnland gezeigt haben.» Die größte Hoffnung für ein Top-Ergebnis bei den Damen-Rennen im US-Bundesstaat Colorado ist im zehnköpfigen DSV-Team einmal mehr die Partenkirchenerin Maria Riesch, die im zweiten Saisonrennen im finnischen Levi ihren ersten Podiumsplatz des Winters erreicht hatte. «Maria Riesch fährt auf hohem Niveau und ist auch in Aspen für eine Spitzenplatzierung gut», meinte Berthold. Im Riesenslalom am Samstag ist auch mit Kathrin Hölzl (Bischofswiesen) zu rechnen, die beim Auftakt in Sölden als Achte beste Deutsche war.

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BLICK ZURÜCK SAISON 2007/08:
Slalom der Damen in Aspen
Hosp gewinnt Slalom in Aspen

Die Österreicherin Nicole Hosp gewann den dritten Weltcup-Slalom der Saison auf der Slalomstrecke "Ruthie's Run" in Aspen vor der Finnin Tanja Poutiainen und ihrer Teamkollegin Kathrin Zettel. Ein Zauberlauf im Finaldurchgang bescherte ihr am Ende einen sensationellen 1,19 Sekunden Vorsprung und gleichfalls ihren ersten Saisonsieg. Marlies Schild, die die beiden ersten Slaloms dieses Winters für sich entschieden hatte, ging diesmal leer aus. Nach Rang 7 im ersten Durchgang griff die Österreicherin voll an, blieb aber bereits am vierten Tor hängen und schied aus. Schild führt aber weiter im Gesamtweltcup, allerdings nur noch mit 17 Punkten Vorsprung auf Titelverteidigerin Nicole Hosp. Beste Starterin des Deutschen Skiverbands (DSV) war Maria Riesch als Neunte. Die 23-Jährige, eigentlich keine ausgewiesene Slalom-Spezialistin, fuhr mit Startnummer 16 zunächst auf den elften Rang. Die Bischofswiesenerin Kathrin Hölzl landete auf dem elften Platz, Fanny Chmelar vom SC Partenkirchen wurde 14. Celina Hangl war als 14. die beste Schweizerin und sicherte sich ihre ersten Weltcup-Punkte. Hangl hatte sich als 30. nur hauchdünn für den zweiten Lauf qualifiziert. Dort zeigte die 18-jährige Bündnerin dann eine beherzte Leistung und profitierte von der idealen Startnummer. Auch Aita Camastral konnte sich Weltcup-Punkte sichern. Sie landete auf dem 20. Schlussrang.

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1. Nicole Hosp AUT 1:34,60


2. Tanja Poutiainen FIN 1:35,79


3. Kathrin Zettel AUT 1:35,94


4. Therese Borssen SWE 1:36,36


5. Sarka Zahrobska CZE 1:36,52


6. Veronika Zuzulova SVK 1:36,84


7. Frida Hansdotter SWE 1:36,86


8. Resi Stiegler USA 1:37,07


9. Maria Riesch GER 1:37,21


10. Denise Karbon ITA 1:37,44

BLICK ZURÜCK SAISON 2006/07:
Slalom der Damen in Aspen
Schild gewinnt auch Slalom von Aspen

Marlies Schild ist zur Zeit die Slalom Königin des Skiweltcup. Die Salzburgerin entschied am Sonntag auch den Damen-Slalom in Aspen vor ihrer Landsfrau Nicole Hosp für sich. Dem dreifach Erfolg zum Saisonauftakt in Levi folgte nun ein Doppelsieg der ÖSV Damen. Die Genugtuung über den Erfolgslauf schmälert auch das Fehlen der Kroatin Janica Kostelic nicht. "Ich habe im Vorjahr trotz Janica drei Slaloms in Folge gewonnen. Deshalb ist es nicht so, dass Siege jetzt weniger wert sind", hatte Schild schon in Levi gemeint. Auch die Zweitplatzierte war zufrieden: "Es war ein brutal schwerer Lauf. Man hätte bei jedem Tor rausfliegen können. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden." Laut Hosp wird sich die ÖSV-Dominanz allerdings nicht derartig fortsetzen. "Wenn es so weitergeht, hätte ich nichts dagegen, aber die anderen Nationen werden sicher aufholen", so die Österreicherin. Auch Damenchef Herbert Mandl, Former des neuen "Wunderteams", blieb realistisch. "Heute im Slalom war zu sehen, dass die anderen schon deutlich stärker geworden sind. Aber insgesamt läuft es natürlich derzeit wirklich sehr, sehr gut." Riesenslalom Siegerin Kathrin Zettel, in Finnland auf Rang drei, landete diesmal hinter Therese Borsen und Anja Pärson auf Rang fünf. Michaela Kirchgasser rundete als Achte das tolle ÖSV-Mannschaftsergebnis ab. Beste DSV Rennläuferin war Monika Bergmann-Schmuderer die hinter der Kroatin Ana Jelusic den 7. Rang belegen konnte. Von den acht gestarteten DSV-Athletinnen konnte außer Bergmann-Schmuderer nur noch Fanny Chmelar als 24. Weltcup-Punkte einfahren. Keine Weltcup-Punkte gab es für das Schweizer Team. Aita Camastral qualifizierte sich als ein einzige Schweizerin für den zweiten Lauf, schied aber mit einer guten Zwischenzeit aus. Der Gesamtweltcup ist nach den ersten drei Saisonrennen fest in rot-weiß-roter Hand. Nicole Hosp führt vor Kathrin Zettel, Marlies Schild und Michaela Kirchgasser! Nun wird es für die Damen erstmals schnell. Es geht nach Lake Louise. Ab Freitag steht in Kanada das erste Speed-Wochenende auf dem Programm.


1. Marlies Schild AUT 1:43,18


2. Nicole Hosp AUT 1:43,98


3. Therese Borssen SWE 1:44,25


4. Anja Pärson SWE 1:44,30


5. Kathrin Zettel AUT 1:44,75


6. Ana Jelusic CRO 1:44,83


7. Monika Bergmann-Schmuderer GER 1:44,91

Saison 2005/06
Slalom der Damen in Aspen

Erster Saisonsieg für Anja Pärson

Die Schwedin Anja Pärson hat am Sonntag den Weltcup-Slaloms der Damen in Aspen im US-Bundesstaat Colorado für sich entschieden. Die Weltcup-Titelverteidigerin fing die kroatische Halbzeit-Leaderin Janica Kostelic ab, nach dem sie im ersten Lauf noch 1,03 Sekunden hinter der führenden Kroatin auf Rang 2 zurückgelegen hatte und feierte so ihren ersten Saisonsieg. Um drei Hundertstel setzte sich Pärson vor Kostelic, die ihrerseits zu sehr taktierte und den grossen Vorsprung noch verspielte. Auf Rang drei landete wie am Vortag im Riesentorlauf die 19-jährige Niederösterreichern Kathrin Zettel (0,43 Sek.). Als weitere Österreicherin in den Top Ten platzierte sich Nicole Hosp auf Rang sieben (1,70). Auf Rang 4 folgte die Französin Laure Pequegnot vor der besten DSV Läuferin Annemarie Gerg die damit gleichzeitig die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Turin schaffte. Ihre Clubkollegin Martina Ertl, die ihr 403. Weltcup-Rennen bestritt und damit alleinige Rekordhalterin ist, kam auf Platz 17. Monika Bergmann-Schmuderer aus Lam fuhr auf Rang 25 und Anja Blieningers schied bereits im 1. Durchgang nach wenige Fahrsekunden aus. Für das Swiss Team war es ein enttäuschender Slalom. Sonja Nef schied schon im ersten Lauf aus. Die Appenzellerin sagte sie sei voll auf Angriff gefahren, denn sie habe es satt, 20. zu werden. Dann scheide sie lieber gleich aus. Sandra Gini verpasste als 39. die Qualifikation für den zweiten Durchgang deutlich. Rabea Grand, die dritte am Start stehende Schweizerin, schied ebenso wie Sonja Nef aus.

Der Blick zurück - Saison 2004/05
Slalom der Damen in Aspen

Janica Kostelic gewinnt Aspen-Slalom  


Platz 1: Janica Kostelic

Platz 2: Anja Pärson

Janica Kostelic feiert ihren ersten Saisonsieg beim Slalom von Aspen, bei ihrem dritten Rennen nach dem Comeback und dies mit deinem Vorsprung von 1,27 Sekunden auf die Slalom Königin des Vorjahres Anja Pärson aus Schweden ! Dank überlegener Laufbestzeit im zweiten Durchgang verwies sie Anja Pärson und die nach dem 1. Durchgang Führende Tanja Poutiainen (+1,32), die nach dem ersten Durchgang noch 5/100 vor Kostelic geführt hatte, klar auf die Plätze. Als beste Österreicherin landete die Nicole Hosp auf Platz vier. Die Tirolerin war damit die einzige ÖSV-Dame unter den Top Ten. Elisabeth Görgl fiel auf den 14. Platz zurück, Sabine Egger wurde 21., Kathrin Zettel belegte Platz 27. Hinter Hosp konnte sich die Französin Christel Pascal auf Platz 5 vor der US Amerikanerin Kristina Koznick behaupten. Auf dem 7. Rang folgten mit Nicole Gius (Italien), Monika Bergmann (Deutschland) und Annemarie Gerg (Deutschland) drei Läuferinnen auf den geteilten 7. Platz. Rang 10 sicherte sich Julia Mancuso aus den USA.


Platz 3: Tanja Poutiainen

Platz 4: Nicole Hosp

Platz 5: Christel Pascal

Platz 6: Kristina Koznick

Platz 7: Nicole Gius

Platz 7: Annemarie Gerg

Platz 7: Monika Bergmann

Platz 7: Julia Mancuso

Kostelic gewinnt Aspen-Slalom

Die Kroatin Janica Kostelic krönt ihr starkes Comeback mit einem Sieg im Slalom von Aspen. Zweite wird Anja Pärson aus Schweden vor der Finnin Tanja Poutiainen. Die Österreicherin Nicole Hosp erreicht Platz vier.

Weitere Infos folgen im laufe der Nacht !

Der Blick zurück - Saison 2003/04
Slalom jedoch in Park City

Anja Paerson auch im Slalom "unschlagbar"
Sonja Nef "stürmt" auf 2. Platz


Platz 1: Anja Paerson

Platz 2: Sonja Nef 

Mit einem Vorsprung von über einer Sekunde gewinnt die Schwedin Anja Paerson auch den ersten Weltcupslalom der Saison 2003/04. Auf dem 2. Platz folgte die Schweizerin Sonja Nef ( Rückstand 1,14 Sekunden) vor der Österreicherin Marlies Schild (Rückstand 1,41 Sek.). Nicht auf das Stockerl reichte es weder für die Französin Laure Pequegnot die sich mit dem undankbaren 4. Rang begnügen musste als auch für Martina Ertl die mit der siebtbesten Laufzeit im zweiten Durchgang von Rang 4 auf Rang 5 abrutschte. Auf den Plätzen 6 bis 10 folgten: Sarka Zahrobska (CZE - Platz 6), Tanja Poutiainen (FIN - Platz 7), Nicole Gius (ITA - Platz 8), Anna Ottosson (SWE - Platz 9) und Kristina Koznick (USA - Platz 10). Annemarie Gerg musste sich nach einem groben Fahrfehler am Ende mit Rang 15 abfinden.


Platz 3: Marlies Schild

Platz 4: Laure Pequegnot

Platz 5: Martina Ertl 

Platz 6: Sarka Zahrobska

Der Blick zurück - Saison 2002/03
Slalom in Aspen

Anja Pärson gewinnt Slalom in Aspen

Die Schwedin Anja Pärson feierte in Aspen Colorado ihren 1. Saisonsieg und verwies Janica Kostelic aus Kroatien auf den zweiten Platz. Mit einem überragenden zweiten Durchgang katapultierte sich Marlies Schild aus Österreich von Platz 12 nach dem 1. Lauf auf Rang 3, was den ersten Podestplatz in der Laufbahn der 20-jährigen bedeutete. Auf den Rängen 4 bis 7 folgen, Nicole Hosp (AUT), Christel Pascal (FRA), Sonja Nef (SUI) und Nicole Gius (ITA). Als beste deutsche Läuferin kam Martina Ertl auf Platz 8 ins Ziel. Ebenfalls Weltcuppunkte konnten sich Monika Bergmann als 11. und Annemarie Gerg als 20. sichern.


ERTL

BERGMANN

Annemarie GERG

KOSTELIC

PAERSON

SCHILD

Der Blick zurück - Saison 2001/02
Slalom jedoch in Copper Mountain

Copper Mountain, 22.11.2001

Laure Pequegnot gewinnt Slalom von Cooper Mountain
Monika Bergmann auf Platz 6

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Die Französin Laure Pequegnot gewinnt den 1. Slalom der Weltcupsaison 2000/01 in Copper Mountain. Rang 2 belegte die Österreicherin Christine Sponring vor Ihrer Landsfrau Carina Raich. Sonja Nef, die zweite nach dem 1. Durchgang stürtzte im Finallauf und vergab somit wichtige Weltcuppunkte. Sehr erfreulich das Abschneiden des DSV Teams. Monika Bergmann belegte Platz 6 vor Martina Ertl auf Rang 8. Annemarie Gerg konnte sich mit Platz 14 erneut über Weltcuppunkte freuen, ebenso wie Stefanie Wolf auf Platz 23.
Mit dieser Leistung im technischen Bereich kann das deutsche Team optimistisch in die Zukunft blicken.

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Platz 6
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Platz 8
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Platz 14
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