Der Norweger Aksel Lund Svindal
gewinnt in einer Zeit von 1:43,85 den Abfahrtslauf in Beaver Creek. Fast
auf den Tag genau vor einem Jahr verunglückte der Norweger auf der „Birds
of Prey“ beim Sprung über den „Golden Eagle“ schwer und mußte um seine
weitere Rennfahrer Karriere bangen.
Für Svindal war sein 10. Weltcupsieg
etwas ganz besonderes: «Das ist der bisher schönste Sieg meiner
Karriere», sagte er. «Während meiner Abwesenheit habe ich gemerkt, was
mir der Skisport bedeutet. Dass ich so zurückkehren kann, ist
fantastisch und unbeschreiblich. Normalerweise würde ich in die Luft
springen. Doch dieser Sieg ist so speziell, dass ich ihn mit innerer
Freude geniessen will.»
Mit einem hauchdünnen Rückstand von 6
Hundertstel Sekunden sicherte sich Marco Büchel den zweiten Rang gefolgt
von Erik Guay aus Kanada.
Marco Büchel fehlten umgerechnet eine
Skilänge. Ansonsten hätte der mittlerweile über 37 Jahre alte
Liechtensteiner seinen eigenen Weltcup-Altersrekord um ein weiteres Jahr
nach oben geschraubt. Trotzdem feierte der faire Sportsmann seinen
zweiten Platz gerne mit Svindal: "Es freut mich wirklich, neben ihm auf
dem Podest zu stehen. Wenn man die Vorgeschichte kennt, ist das
faszinierend."
Als Bester Österreicher plazierte sich
Klaus Kröll (+0,48) vor Michael Walchhofer (+0,65) auf Platz 8. Hermann
Maier wurde mit einem Rückstand von 1,08 Sekunden Elfter. Die ÖSV-Herren
werden nun tatsächlich ein ganzes Jahr ohne Abfahrts-Sieg bleiben. Den
letzten ÖSV-Abfahrtssieg gab es durch Michael Walchhofer 2007 in Gröden.
Im Schweizer Lager durften sich Didier
Defago, Ambrosi Hoffmann und Daniel Albrecht über die Ränge 6, 8 und 9
freuen. Didier Cuche klassierte sich nach einem schweren Fehler im
Mittelteil nur an 15. Stelle. Tobias Grünenfelder als 19., sowie Talent
Carlo Janka als 20. unterstrichen die gute Schweizer Teamleistung mit
sechs Top-20-Klassierungen.
Mitfavorit Bode Miller stürzte schwer
blieb aber nach ersten Informationen von einer schweren Verletzung
verschont. Der US-Amerikaner kniete nach seinem spektakulären Abflug
zunächst mit schmerzverzerrtem Gesicht im Schnee, konnte dann aber
selbstständig ins Tal fahren.
Das Quartett des Deutschen
Skiverbandes (DSV) blieb in Beaver Creek ohne Weltcup-Punkte. Stephan
Keppler (Ebingen), Andreas Strodl und Peter Strodl (beide Partenkirchen)
reihten sich auf den Plätzen 42, 45 und 52. ein. Tobias Stechert
(Oberstdorf) schied auf der anspruchsvollen Piste aus.
Das letzte
Rennen - Abfahrt der Herren in Lake Louise
Fill gewinnt verrückte Lake Louise
Abfahrt!
Sie haben unseren Bericht schon
gelesen? Vergessen Sie ihn! Hier folgt der neue:
Wie schon im Vorjahr sorgen die
wechselnden Verhältnisse bei der Abfahrt von Lake Louise für ein
kurioses Ergebnis. Sieger mit einer Zeit von 1:47,40 wird Peter Fill aus
Südtirol/Italien. Peter Fill: „Ich glaub's noch nicht richtig,
gratulieren darf man erst, wenn das Rennen komplett zu Ende ist. Aber es
könnte der erste Weltcupsieg werden, das wäre perfekt. Natürlich hab ich
heute auch Glück gehabt, aber das braucht man.“ Vorsichtiger Optimismus
also beim Südtiroler – zu gut erinnert man sich noch an das Rennen im
letzten Jahr, als Sonne die hinteren Nummern noch anheizte und das Feld
auf den Kopf gestellt wurde. Und es sollte wieder so kommen:
Hatten wir im ersten Bericht noch den
Schweden Hans Olsson als Sensationsmann angekündigt, so präsentieren wir
Ihnen nun an dieser Stelle als Zweiten den Schweizer Carlo Janka! Er
lässt mit Startnummer 65 die vermeintlichen Sieger erzittern und landet
mit nur 8 Hundertstel Rückstand auf Platz 2.
Hans Olsson (+0,16) ist aber sicher
auch mit seinem dritten Platz hoch zufrieden. „Ich bin wirklich stolz
heute. Es ist das erste Mal, dass ein Schwede in einer Weltcup-Abfahrt
am Podest steht. Ich bin wirklich stolz. Natürlich muss man manchmal ein
bisschen Glück haben, aber so ist es in der Abfahrt!“
Leider dürfen die Österreicher nach
dem Lauf von Janka nicht mehr auf ein tröstendes Stockerlplätzchen
blicken. Georg Streitberger (+0,21) fällt als bester ÖSV-Läufer auf
Platz 4 zurück. Mannschaftlich könnte man mit Klaus Kröll (+ 0,29) auf
Platz 5 und Michael Walchhofer auf Platz 13 (+0,61) zwar zufrieden sein.
Aber die verwöhnte Schination muss weiterhin auf den ersten Abfahrtssieg
dieses Kalenderjahres warten. Zwar zeigt Michael Walchhofer eine
beachtlich gute Fahrt für die Verhältnisse, die er mit seiner Nummer
vorfindet – Platz 13 ist dennoch eine wenig zufriedenstellende
Platzierung!
Platz 6 erfährt sich Christof
Innerhofer (ITA) mit nur 3 Zehntel Rückstand auf Landsmann Fill.
Südtirol in Feierstimmung!
Aksel Lund Svindal darf sich bei
seinem Comeback in der Abfahrt über den beachtlichen 7. Rang (+0,39)
freuen. Eine Ideale Spritze für das Selbstbewusstsein, bevor es nächste
Woche zu seinem „Schicksalsberg“ nach Beaver Creek geht. Und wer weiß,
vielleicht kann er morgen im Super-G noch eins drauf setzen.
Zweitbester Schweizer wird auf Platz 7
Didier Defago (0,43), während Mitfavorit Cuche bei ganz schlechten
Bedingungen mit 1,66 Sekunden Rückstand ohne Weltcuppunkte ins Hotel
gehen muss. Landsmann Daniel Albrecht zeigt mit einer beherzten und
kompromisslosen Fahrt mit Startnummer 33, dass noch einiges möglich ist
und rast auf Platz 11. Ob er mit Carlo Janka gefunkt hat im Ziel?
9. wird der beste Amerikaner. Nein,
nicht Bode Miller – es ist ein gewisser T.J. Lanning (+ 0,55), der mit
Startnummer 39 kurz nach Daniel Albrecht offensichtlich dessen Spur
verfolgt.
Erik Guay (CAN +0,55) auf Platz 10
sind wir Ihnen noch schuldig, dann sind die Top Ten komplett.
Was ist mit Bode Miller – dem
Dominator der ersten beiden Trainings?
Nein, er ist nicht ausgeschieden. Auch er hatte wie die restlichen
Top-Läufer mit Wind und diffuser Sicht zu kämpfen und landet nur auf
Platz 16. Sichtlich unzufrieden. Nur 3 Hundertstel hinter Miller ein
überraschend zufriedener Hermann Maier. Wenn er so knapp hinter einem
bislang dominierenden Bode Miller landet, zaubert das trotz schmerzenden
Rückens ein Lächeln auf das Gesicht des Herminators – verständlich!
Großes Pech für Routinier Marco Büchel (LIE), der mit Startnummer 8
bereits eine Wolke erwischt, während vor und nach ihm die Sonne scheint.
Er landet auf Platz 21.
Bestens nützen können die DSV-Läufer
die besseren Sichtverhältnisse gegen Ende des Rennens: Startnummer 68,
Peter Strodl (GER +1,03) auf Platz 22; Startnummer 67 Andreas Strodl
(GER +1,45) auf Platz 26; Startnummer 62, Stephan Keppler auf Platz 27;
Wann hatte das deutsche Team zuletzt 3 Läufer bei einer Abfahrt in den
Weltcuppunkten? Gratulation an die junge Mannschaft!
Ein Rennen, bei dem ein paar
Startnummern am Beginn, einige in der Mitte und einige am Ende des
Feldes Big Points gemacht haben. Spannend, ja – und dennoch nicht ganz
das, was sich der Schifan vor der Mattscheibe erwartet.
Wir dürfen gespannt sein auf den
morgigen Super-G – die Favoriten brennen sicher auf Revanche!
Aus dem
Skiweltcup
Infopoint
Austria: C.
Egger
Noch mehr Informationen
finden Sie im
Skiweltcup-Forum
1. Peter Fill
ITA 1:47,40
2. Carlo Janka
SUI 1:47,48
3. Hans Olsson
SWE 1:47,56
4. Georg
Streitberger AUT
1:47,61
5. Klaus Kröll
AUT 1:47,69
6. Christof
Innerhofer ITA
1:47,70
7. Aksel Lund
Svindal NOR
1:47,79
8. Didier Defago
SUI 1:47,83
9. T.J. Lanning
USA 1:47,84
10. Erik Guay
CAN 1:47,95
Kombi-Absage bringt Maier Probleme
Die Super-Kombi von Beaver Creek
musste wegen zu viel Neuschnees abgesagt werden. Hermann Maier konnte
dadurch seinen neuen Schuh nicht testen.
» Alle Jahre wieder .... kommt nicht
nur das Christkind, sondern auch eine Absage oder eine Verschiebung beim
Herren-Skiweltcup in Beaver Creek. Und wie so oft mit Ansage.
Anhaltender Schneefall zwang die Veranstalter am Donnerstag schon vier
Stunden vor dem geplanten Start, die Superkombination abzusagen und die
volle Konzentration auf die Rettung der für Freitag geplanten
Spezialabfahrt (19.00 Uhr MEZ) zu legen.
Die Absage hat für Hermann Maier ein großes Problem aufgeworfen. Der
Salzburger hat bekanntlich beim Comebacksieg in Lake Louise seinen heiß
geliebten Rennskischuh ruiniert und konnte damit am Donnerstag das
Ersatzmodell keinem rennmäßigen Test mehr unterziehen. Und schon am
Freitag muss Maier mit dem neuen und kaum angepassten Schuh in die -
allerdings ebenfalls absagegefährdete - Abfahrt.
Zu retten dürfte Maiers in jahrelanger
Kleinarbeit angepasster Schuh nicht mehr sein. Der Salzburger hatte
zuletzt sogar selbst Hand angelegt, um zu retten, was noch zu retten
ist. "Ich habe probiert, den Schuh mit drei fünf Zentimeter langen
Schrauben noch zusammen zu spacksen. Aber der Riss oberhalb der Ferse
geht von Gelenk zu Gelenk und ist 20 Zentimeter lang. Es ist ziemlich
unwahrscheinlich, dass dieser Schuh noch einmal funktioniert", nahm
Maier das Dahinscheiden seines Schuhs seufzend zur Kenntnis.
Zwar haben Rennfahrer bei
Überseerennen bis zu fünf Paar Skischuhe mit, Maier fährt allerdings ein
älteres Modell, dass nur noch begrenzt verfügbar ist. Zudem war der bald
36-jährige Salzburger vor zwei Wochen ohne große Hoffnung auf einen
Renneinsatz nach Nordamerika geflogen, weil er damals wegen seiner
Rückenprobleme eigentlich nur trainieren wollte.
Zumindest auf der Rennpiste - Maier
hätte am Donnerstag an der Kombiabfahrt teilgenommen - konnte Maier den
Ersatzschuh nicht mehr testen. Dafür aber beim Tiefschneefahren in
Beaver Creek, das sich über Nacht in ein "Winterwonderland" verwandelt
hatte.
Falls tatsächlich die Abfahrt am
Freitag nicht gefahren werden kann, ist eine Verlegung auf Samstag
vorstellbar. "Es gibt aber viele Überlegungen und Möglichkeiten", ließ
FIS-Renndirektor Günter Hujara angesichts der Neuschneemassen alles
offen. Womöglich kommt es sogar wie im Vorjahr, als der Super-G erst am
Montag gefahren wurde, zu einer "Verlängerung". Damit wäre aber extrem
wenig Zeit zum Wechsel nach Europa, wenn tatsächlich am nächsten Freitag
die Superkombi in Val d'Isere nachgetragen wird.
Während in Colorado alles getan wurde,
um die Abfahrt auf der berühmten Raubvogelpiste zu sichern, soll die
abgesagte Superkombi am Freitag kommender Woche als zusätzlicher WM-Test
in Val d'Isere in Szene gehen. Dort wurden zunächst aber noch
Zusatzsponsoren gesucht.
Der Bewerb wird im französischen
WM-Ort wegen der kurzfristigen Verschiebung aber als Kombination Super-G/Slalom
ausgetragen, in den USA wäre eine Abfahrt mit dem Slalom kombiniert
worden. Samstag und Sonntag finden in Val d'Isere, wo kommenden Februar
die Alpin-WM 2010 in Szene geht, wie geplant Riesentorlauf und Slalom
statt.
2.
Abfahrtstraining
in Beaver Creek
abgesagt !
Das 2.
Abfahrtstraining
der Herren in
Beaver Creek
wurde abgesagt !
Nachdem das
Training
zunächst um 1
Stunde nach
hinten
verschoben
wurde, erfolgte
um kurz vor
16.00 Uhr die
endgültige
Absage.
Die Veranstalter
entschieden sich
nach anhaltendem
Schneefall zu
diesem Schritt,
auch um die
Piste für die
anstehenden
Rennen zu
schonen.
Witterungsbedingt
abgesagte
Trainings haben
in Beaver Creek
längst
"Tradition".
Schon in den
vergangenen fünf
Jahren fand auf
der Piste "Birds
of Prey" jeweils
nur ein
Abfahrtstraining
statt.
Morgen findet im
Beaver Creek die
1.
Superkombination
der Saison
2008/09 statt.
Dabei steht um
19.00 Uhr die
Kombinationsabfahrt
auf dem
Programm,
gefolgt vom
Kombinationsslalom
um 22.30 Uhr.
Mario Scheiber,
der gestern
Abend am rechten
Knie operiert
wurde, fällt
mindestens sechs
Wochen aus. Der
Osttiroler hatte
sich im Super-G
von Lake Louise
einen
Meniskuseinriss,
eine
Knorpelfraktur
und eine
Einblutung in
das vordere
Kreuzband
zugezogen.
Kaum hat die
Saison begonnen,
ist sie für
Mario Scheiber
schon wieder
beendet. Vorerst
zumindest. Der
25-Jährige fällt
nach seiner
Knieverletzung
mindestens sechs
Wochen aus und
ist somit auch
für die
Kitzbühel-Rennen
fraglich. "Die
Operation ist
gut verlaufen,
aber so eine
Verletzung
braucht eben
seine Zeit.
Mario kann
voraussichtlich
morgen wieder
nach Hause", so
die behandelnden
Ärzte Christian
Hoser und
Christian Fink.
Miller auch im
1. Training von
Beaver Creek mit
Trainingsbestzeit
Der
US-Amerikaner
Bode Miller hat
am Dienstag in
Beaver Creek dem
ersten Training
zur
Weltcupabfahrt
am Samstag
seinen Stempel
aufgedrückt.
Miller war fast
eine Sekunde
schneller als
der
zweitplatzierte
Franzose David
Poisson (+0,99),
Dritter war der
Italiener Werner
Heel (+ 1,17).
Der frisch
gebackene
Super-G-Sieger
Hermann Maier
landete auf der
Raubvogelpiste
hinter
Walchhofer auf
dem guten
fünften Rang und
wies zeitgleich
mit dem
Schweizer Didier
Cuche 1,56
Sekunden
Rückstand auf
Miller auf.
Miller, der
schon in Lake
Louise beiden
Trainings als
Schnellster für
sich entschied,
im Rennen aber
nicht über Rang
16
hinausgekommen
war, schien die
Scharte so
schnell als
möglich
auswetzen zu
wollen. Die
klare Bestzeit
überrascht
indessen nicht;
in Beaver Creek
hatte Miller die
Abfahrt schon
zweimal (2004
und 2006) für
sich
entschieden.
Die Strecken in
Lake Louise und
in Beaver Creek
sind völlig
verschiedene (Abfahrts-)Welten.
Cuche fand
dennoch eine
Gemeinsamkeit.
«Der Wind blies
heute etwa
gleich stark wie
in Lake Louise,
zudem
unregelmässig»,
sagte der Romand
mit einem
Lächeln. Cuches
Aussage bezog
sich auf den
obersten
Streckenteil.
Mit dem Problem
sahen sich
praktisch alle
Fahrer
konfrontiert.
Für den
persönlichen
Geschmack
präsentierte
sich die «Birds
of Prey» für
Cuche in noch zu
weichem Zustand.
«Mir wäre es
lieber, wenn die
Piste noch ein
bisschen härter
würde.»
Im Zielhang
wurde
gefachsimpelt
und gescherzt.
So meinte Didier
Cuche zu Marco
Büchel, dass
Bode Miller
sicher ein Tor
ausgelassen
habe, um so eine
Zeit ins Ziel zu
bringen. Dem war
aber nicht so.
Miller fand eine
ideale Linie und
deklassierte den
Rest des
Skizirkusses.
Mit seiner Fahrt
und Rang 8 war
der
Liechtensteiner
Marco Büchel
trotz des
Rückstandes von
1.77 Sekunden
zufrieden. «Es
windete und es
war recht warm,
obwohl gemäss
Wetterprognosen
eigentlich
Schnee angesagt
war. Zeit habe
ich im
Mittelteil
verloren, wo ich
eine zu direkte
Linie fuhr und
anschliessend
ziemlich im
Schilf stand.
Unten gings dann
wieder. Es war
alles in allem
eine anständige
Trainingsfahrt,
mit der ich
zufrieden bin»,
so Büchel.
Gemäss
Wetterprognosen
soll es auch in
den kommenden
Tagen stark
schneien. Marco
Büchel erklärt:
«Möglich, dass
das heutige
Training bereits
das letzte war.
Dann werde ich
sicher die
Kombinations-Abfahrt
bestreiten. Ob
man sich auf die
Prognosen
verlassen kann,
weiss ich nicht
– heute hätte es
auch schneien
sollen und der
Himmel war
blau.»
Das Training
hatte mit zwei
Stunden
Verspätung
begonnen. Die
zusätzliche Zeit
wurde zum
Abschluss der
Pistenpräparation
benötigt. Diese
Arbeiten stehen
am (vorläufigen)
Ende einer
weiteren
Parforce-Leistung
der örtlichen
Organisatoren
und ihren
unzähligen
freiwilligen
Helfern; noch
fünf Tage zuvor
war abseits der
mit Kunstschnee
hergerichteten «Birds
of Prey»
überhaupt kein
Schnee gelegen.
Norwegens
Ski-Giganten
Aksel Lund
Svindal (25)
schloss gestern,
als 9. mit der «Birds
of Prey»
Frieden. 371
Tage sind seit
Svindals
Schicksals-Trainingsfahrt
verstrichen. Am
27. November
2007 war der
Norweger von der
Golden-Eagle-Kante
ins Elend
geflogen. Was
Svindal den
gestrigen
Friedens-Schluss
mit «Golden
Eagle» leichter
machte: Er kennt
die Ursachen
seines Sturzes.
«Dass ich vor
einem Jahr beim
Sprung nicht
konzentriert
genug war, habe
ich bei der
Video-Analyse
gesehen.»
Top 10 beim 1.
Abfahrtstraining
der Herren in
Beaver Creek:
Resultate. 1.
Bode Miller
(USA) 1:42,82.
2. David Poisson
(FRA) 0,99. 3.
Werner Heel (ITA)
1,17. 4. Michael
Walchhofer (AUT)
1,38. 5. Didier
Cuche (SUI) und
Hermann Maier (AUT)
1,56. 7. Erik
Guay (CAN) 1,59.
8. Marco Büchel
(LIE) 1,77. 9.
Aksel Lund
Svindal (NOR)
1,85. 10. Steven
Nyman (USA)
2,22. 11. Didier
Défago (Sz) und
Klaus Kröll (Ö)
2,37. 13. Peter
Fill (ITA) 1,48.
BLICK
ZURÜCK SAISON 2007/08:
Walchhofer gewinnt Abfahrt in
Beaver Creek
Ganz Österreich jubelt, die Durststrecke der ÖSV
Männer ist vorbei: Michael Walchhofer gewinnt im "Wohnzimmer" des
Herminators auf der "Birds of Prey", die Abfahrt von Beaver Creek.
Walchhofer setzte sich 0,05 Sekunden vor dem US-Amerikaner Steven Nyman
und 0,10 Sekunden vor dem Schweizer Favoriten Didier Cuche durch. Didier
Cuche verwies seine Teamkollegen Didier Défago und Marco Büchel um neun
und zehn Hundertstel auf die Plätze vier und fünf. Défago egalisierte
damit seine besten Abfahrts-Resultate aus Garmisch 04 und 07. Insgesamt
klassierten sich auf der wegen starken Windes im oberen Teil verkürzten
Abfahrt acht Fahrer innerhalb von vier Zehnteln. Schon vor einem Jahr
war es Walchhofer gewesen, der Österreich auf die Siegstrasse
zurückgebracht hatte. Damals brach er nach einem Dutzend Rennen in
Bormio den Bann. " Die Fahrt war ein wenig ungestüm, aber ich habe es
endlich wieder geschafft, den Ski laufen zu lassen. Für mich war das ein
faires Rennen. Jetzt macht es wieder richtig Spaß. Ich war hier vom 2.
bis zum 6. Platz schon alles. Sieger war ich noch nie. Es ist eine der
schwersten Abfahrten - da ist es schön, hier zu gewinnen", freute sich
der Zauchenseer im Zielraum und fügte hinzu, "Der Druck fällt jetzt ab.
Wir haben soviele Klasseleute im Team, da müssen die Siege irgendwann
von selbst kommen.“ Mit Mario Scheiber (+0,39) auf Rang acht und Hermann
Maier (+0,56) auf Platz zehn konnten zwei weitere Österreicher ein
achtbares Resultat erzielen. Mit Pech haderte wieder einmal der "Herminator":
"Die Linie war perfekt, aber ich habe sie teilweise so abgekürzt, dass
ich auf eine Linie gekommen bin, wo viel Schnee gelegen ist. Da war ich
dann im Tiefschnee - das hat mich extrem abgebremst. Das hat viel Zeit
gekostet.“ Das Rennen war durch mehrere Wetterumschwünge gekennzeichnet.
Einige Stunden früher, als von der Wettervorhersage angekündigt, setzte
starker Schneefall ein. Aus diesem Grund wurde das Rennen verkürzt und
vom Kombi-Start angegangen. Am morgigen Samstag findet um 19.00 Uhr der
Super G der Herren statt.
1. Michael Walchhofer AUT 1:13,74
2. Steven Nyman USA 1:13,79
3. Didier Cuche SUI 1:13,84
4. Didier Defago SUI 1:13,93
5. Marco Büchel LIE 1:13,94
6. Bode Miller USA 1:14,10
7. Peter Fill ITA 1:14,12
8. Mario Scheiber AUT 1:14,13
9. Kurt Sulzenbacher ITA 1:14,27
BLICK
ZURÜCK SAISON 2006/07: Bode Miller gewinnt auf der
Raubvogel Piste
Nach den Doppelsiegen in den Jahren 2004 und 2005
macht Bode Miller heute den Hattrick für das US-Ski-Team bei den
Heim-Rennen in Beaver Creek auf der berühmt, berüchtigten Birds of Prey
perfekt. Der US Amerikaner Bode Miller gewinnt die 2. Saisonabfahrt der
Saison und feiert seinen 20. Weltcuperfolg vor dem Schweizer Didier
Cuche (Rückstand +0,15) und seinem Landsmann Steven Nyman (+0,33). "Der
Berg passt zu meinem Stil. Es gibt nicht viele Läufer, die hier so
aggressiv fahren. Es ist ein ganz besonderer Kurse der viel Überwindung
fordert.“ Miller lieferte diese Bestzeit ab, obwohl im Steilhang bei
vollem Tempo ein Streckenposten direkt vor ihm ausrutschte und den US
Boy sichtlich irritierte. „Ich hab den Streckenposten natürlich gesehen
- aber ich habe meinen Fokus behalten und bin weiter gefahren." Rang
vier sicherte sich der Südtiroler Peter Fill (0,37) vor dem
Abfahrtsweltcupsieger der letzen Saison, Michael Walchhofer aus
Österreich der etwas ratlos im Zielraum analysierte: "Für mich
persönlich war es nicht schlecht. Gratulieren muss man dem Bode Miller,
er ist mit hoher Nummer noch ganz vorne reingefahren. Bei mir liegt es
nicht an der Form - es muss einfach mal der Knopf aufgehen." Mario
Scheiber wurde Neunter, Hermann Maier musste sich in seinem früheren
"Wohnzimmer" mit Rang 23 begnügen. Punkte holten auch Klaus Kröll als
17., Fritz Strobl als 19. und Hans Grugger als 28. Trotzdem war dies
bereits die dritte Abfahrt in Folge ohne ÖSV-Fahrer am Podest und
mittlerweile auch seit bereits sieben Speed-Bewerben inklusive Olympia
sieglos. Das hat es seit über zehn Jahren nicht mehr gegeben. "Ich bin
wirklich enttäuscht, weil heute ausgerechnet wir mehr Fehler gemacht
haben als die anderen", betonte ÖSV-Herrenchef Toni Giger. Glück hatte
Christoph Gruber, der im Schneetreiben bei 120 km/h einen wilden Sturz
fast unversehrt überstand. Im Gesamtweltcup führt weiter der Italiener
Peter Fill, der mit nunmehr 184 Punkten 30 Zähler vor Cuche und 38 vor
Marco Büchel liegt. Der Liechtensteiner, der in der Vorwoche in Lake
Louise triumphiert hatte, belegte in Beaver Creek Rang sieben und führt
die Abfahrtswertung weiter an. Die Top 10 Rennfahrer bei der 2.
Saisonabfahrt in Beever Creek: 1. Bode Miller (USA) 1:46,15, 2. Didier
Cuche (SUI) 0,15 zurück, 3. Steven Nyman (USA) 0,33, 4. Peter Fill (ITA)
0,38, 5. Michael Walchhofer (AUT) 0,97, 6. Kurt Sulzenbacher (ITA) 1,03,
7. Marco Büchel (LIE) 1,31, 8. Scott Macartney (USA) 1,32, 9. Mario
Scheiber (AUT) 1,38, 10. Marco Sullivan (USA) 1,45.
1. Bode Miller USA 1:46,15
2. Didier Cuche SUI 1:46,30
3. Steven Nyman USA 1:46,48
4. Peter Fill ITA 1:46,53
5. Michael Walchhofer AUT 1:47,12
6. Kurt Sulzenbacher ITA 1:47,18
7. Marco Büchel LIE 1:47,46
BLICK
ZURÜCK
Saison 2005/06:
Rahlves gewinnt vor Miller in Beaver Creek
Die Amerikaner wiederholen ihr Double vom Vorjahr:
Daron Rahlves gewinnt mit 1.13,37 vor Bode Miller (+0,27 Sek) und dem
Österreicher Hans Grugger (+0,34 Sek). Nachdem die Wetterfrösche in Beaver
Creek falsch gequakt hatten und die Schneefälle ausgeblieben waren, wurde
das Rennen auf verkürzter Strecke und mit ein wenig Verspätung entgegen
aller Befürchtungen gestartet. Die Läufer fanden die Piste in
ausgezeichnetem Zustand vor und nur der Nebel drohte lange Zeit, der
einzige Spielverderber zu werden. Geprägt von unzähligen Unterbrechungen
verlor man als Schifan beinah die Geduld. Lange Zeit sah es nach einem
Hundertstel Krimi aus – an den lange Führenden Peter Fill (letzten Endes
Platz 7 mit +1,11 Sek Rückstand) kamen Kjetil Andre Aamodt (NOR, 8. +1,15
Sek) und Didier Cuche (SUI, 9. +1,19 Sek) bis auf wenige Hundertstel
heran. Erst der junge Kanadier Erik Guay (6. + 1,09 Sek) konnte Fill den
Platz des Führenden um knappe 2 Hundertstel abringen. Bruno Kernen,
vielleicht getrieben vom Frust über den gestrigen Super-G, verdrängte Guay
mit weiteren knappen 3 Hundertsteln auf Rang 2. Doch noch ehe der
Schweizer sich über seine Führung so richtig freuen konnte, schien mit dem
Österreicher Hans Grugger eine neue Zeitrechnung in dieser Abfahrt zu
beginnen. Bei der Zwischenzeit noch fast 1 Sekunde vorn, schwingt er mit
1.13,71 und 0,72 Sekunden Vorsprung auf Kernen ab. Nach diesen beiden
Läufern ist klar: die Piste hält und die Besten der weltbesten Abfahrer
können sich ein faires und sogar nebelfreies Duell liefern. Überraschend
schwach kann Hermann Maier die guten Verhältnisse nicht nützen und
schwingt nur als 16. ex aequo mit Kollege Benjamin Raich (+1,86 Sek) ab,
bevor Daron Rahlves so richtig durchstartet und Gruggers hervorragende
Bestzeit pulverisiert. Der Sieger von Lake Louise, Fritz Strobl (AUT,
+0,97 Sek), bringt nach einigen kleinen Fehlern noch Platz 4 ins Ziel.
Nach Strobl macht es Bode Miller seinem Teamkollegen Rahlves nach und
braust auf Platz 2 – endlich ein Speedresultat. Das letzte Ass im Ärmel
der Österreicher, Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer, verhaut die
Schlüsselstelle und wird nur 10. mit immerhin schon 1,22 Sekunden
Rückstand und der gestrige Sieger Hannes Reichelt, als 31. gestartet,
riskiert zuviel und scheidet aus. Insgesamt nach einem mühsamen Beginn ein
überraschend spannendes und faires Rennen, bei dem sich die Amerikaner mit
den Österreichern wieder ein packendes Duell geliefert haben. Und was für
eine Freude: Schweizer, Kanadier, Italiener, Norweger, Franzosen und der
Liechtensteiner Büchel sorgen für ein richtig buntes Resultat unter den
besten 15. Hoffen wir, dass die Nachbarschaftshilfe von Stephan Eberharter
bald Früchte trägt, damit wir auch DSV-Läufer bald wieder in den
Ergebnislisten ganz vorne finden!
Daron Rahlves: Jubel im Zielraum von Beaver Creek - Platz 1
Doppelsieg für die USA: Bode Miller freut sich auch über Platz 2
Bester Österreicher auf Rang 3: Hans Grugger
Die Abfahrt von Beaver Creek - Spektakuläre Birds of Prey
Der
Blick zurück - Saison 2004/05
US-Doppelsieg! Die
Bode-Miller-Show geht weiter !
1.Platz: Bode Miller
2.Platz: Daron
Rahlves
Mit einer
fast perfekten Fahrt feierte der 27-jährige US-Superstar Bode Miller auf
der anspruchsvollen Raubvogelpiste "Birds of Prey" seinen 4
Weltcupsieg in dieser Saison. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Daron
Rahlves konnten sich die beide US Amerikaner erstmals im Skweltcup über
einem US-Doppelsieg in einer Abfahrt freuen. Michael Walchhofer sichert
den dritten Platz für Österreich und Bruno Kernen auf Rang vier sowie
der Fünftplazierte Didier Cuche fuhren für das Schweizer Team
Topplatzierungen ein. Hans Knauß wurde Sechster ("Im Steilen ein
großer Fehler"), Olympiasieger Fritz Strobl war eine Woche nach
seinem schweren Sturz in Lake Louise mit Platz neun hochzufrieden. Nach
dem Rennen äußerte sich Michael Walchofer zur Leistung der US-Boys:
"Miller und Rahlves waren offenbar heute auf diesem Berg nicht zu
schlagen. Dabei war meine Fahrt eigentlich genial. Ich hätte echt
gedacht, dass ich vorne bin." Mit Knieschmerzen und ziemlich
angesäuert zog Hermann Maier, der als Zehnter das bisher schlechteste
Ergebnis in seinem "Wohnzimmer" einfuhr, Bilanz: "Unten,
also dort, wo ich früher hier die Rennen gewonnen habe, hab' ich es
diesmal verloren." In der Zwischenzeit gab im Zielraum ein
freudestrahlender Bode Miller seine Interviews: "Nach meinen Fehler
im Super G wollte ich in der Abfahrt besonders aggressiv fahren. Schon im
Steilen habe ich gemerkt, dass ich innerhalb jeder Linie bin, habe jedes
Tor berührt und war deshalb schon während der Fahrt richtig
aufgeregt", erzählte Miller. "Am letzte Sprung hatte ich sogar
schon ein Lächeln auf dem Gesicht, weil ich wusste, das war eine
sensationelle Fahrt. Und dann noch Daron mit auf dem Podium, dieser Tag
ist wirklich einzigartig. Dieser Berg passt uns perfekt." Die Plätze
1 bis 10 verteilten sich wie folgt: 1. Bode Miller (USA) 1:39,76. 2. Daron
Rahlves (USA) 0,16 zurück. 3. Michael Walchhofer (AUT) 0,39. 4. Bruno
Kernen (SUI) 0,74. 5. Didier Cuche (SUI) 0,83. 6. Hans Knauss (AUT) 0,98.
7. Bryon Friedman (USA) 0,99. 8. Aksel Lund Svindal (NOR) 1,05. 9. Fritz
Strobl (AUT) 1,08. 10. Hermann Maier (AUT) 1,09.
3. Platz: Michael Walchhofer
4. Platz: Bruno
Kernen
5. Platz: Didier Cuche
6. Platz: Hans Knauss
Der
Blick zurück - Saison 2003/04 - Rennen 1
US-Boy
Rahlves triumphiert in Beaver Creek
Eberharter bester Österreicher
Sieger in Beaver Creek
Daron Rahlves
Überraschungssieger
bei der Herren-Abfahrt im kanadischen Beaver Creek. Der US-Amerikaner
Daron Rahlves, den eigentlich die wenigsten auf der Rechnung hatte, fuhr
idie 1.39.59 Minute die schnellste Zeit. "Das war ein starker
Auftritt, oder?", fragte ein überglücklicher Rahlves am Ende in die
Menge. Der Amerikaner setzte sich mit der Startnummer 28 am Ende durch.
Wetltcup-Titelverteidiger Stephan Eberharter erzielte zugleich mit Rang
zwei sein bestes Ergebnis in diesem Winter. Der Österreicher war mit 29
Hunderstel Rückstand auf Sieger Rahlves besser als seine Landsmänner
Michael Walchhofer (4.) und Hermann Maier (5.).
Lange Zeit hatte Bjarne Solbakken in Führung gelegen. Bis Rahlves
schließlich mit seinem Husarenritt den Norweger, der am Ende zeitgleich
mit Eberharter Zweiter wurde, verdrängte. Auf den Plätzen sech bis zehn
landeten: Lasse Kjus (Norwegen), Johann Gruger, Hannes Trinkl, Hans Kroell
(alle Österreich), und Franco Cavegni (Schweiz). Der US-Amerikaner Bode
Miller schied auf Bestzeitkurs genauso aus wie der Österreicher Hansi
Knauss, der kurz vor dem Ziel an einem Tor vorbeifuhr.
Platz 2: Stephan Eberharter
Platz 3: Bjarne Solbakken
Platz 4: Michael Walchhofer
Platz 5: Hermann Maier
Der
Blick zurück - Saison 2003/04 - Rennen 2
Hermann Maier
gewinnt Abfahrt in Beaver Creek
7 Fahrer des ÖSV in den Top 10
Platz 1 in Beaver Creek
Hermann Maier
Der Österreicher
Hermann Maier (1:39.76) feierte nach seinem Triumph im SUPER G von
Lake Louis jetzt auch den ersten Sieg, nach seinem Unfall, in der
Königsdisziplin, der Abfahrt. Mit einem Vorsprung von fast einer
Sekunde sicherte sich Maier den obersten Platz auf dem Stockerl vor
seinen Landsleuten Hans Knauß (AUT - +0.95 - 2) und Andreas
Schifferer (AUT - +1.19 - 3). Auf den Rängen 4 bis 10 folgten Daron
Rahlves (USA - +1.25 - 4), Klaus Kröll (AUT - +1.32 - 5), Michael
Walchhofer (AUT - +1.36 - 6), Marco Büchel (LIE - +1.41 - 7),
Johann Grugger (AUT - +1.50 - 8), Fritz Strobl (AUT - +1.61 - 9),
Patrick Järbyn (SWE - +1.66 - 10). Als bester Schweizer platzierte
sich Franco Cavegn mit einem Rückstand von 1,8 Sekunden auf dem 11.
Rang. Die "Birds of Prey" präsentierte sich für
"King Bode Miller" als kein gutes Pflaster. Sowie bereits
gestern schied der US Amerikaner auch heute aus und konnte sich
wiederum keine Weltcuppunkte gutschreiben.
Platz 2: Hans Knauss
Platz 3: Andreas Schifferer
Platz 4: Daron Rahlves
ohne Punkte: Bode Miller
Der
Blick zurück - Saison 2002/03
Eberharter auch in
Beaver Creek unschlagbar
Stephan Eberharter
dominierte auch den Abfahrtslauf in Beaver Creek und gewann sein
viertes Saison-Rennen - es war sein insgesamt 20. Weltcup-Sieg.
Knapp dahinter platzierte sich der Österreicher Michael Walchhofer,
der sich Rang zwei sicherte. Das Siegerbild komplett machte der
US-Amerikaner Daron Rahlves ! Auf den Plätzen 4 bis 8 folgten Fritz
Strobl (AUT), Didier Cuche (SUI), Marco Sullivan (USA), Kjetil-Andre
Aamodt (NOR) und Bode Miller (USA). Einmal mehr enttäuschend die
Leistung der deutschen Rennläufer. Stefan Stankalla musste sich mit
Rang 43 und Max Rauffer mit dem 50. Platz zufrieden geben. Nach 6
Saisonrennen haben die Herren des DSV noch keinen einzigen
Weltcuppunkt eingefahren.
WALCHHOFER
EBERHARTER
RAHLVES
Der
Blick zurück - Saison 2001/02
Weltcup-Rennen in
Beaver Creek abgesagt
Wie die FIS heute
bekannt gab werden die geplanten Rennen in Beaver Creek nicht stattfinden.
Grund: Akuter Schneemangel.